A bis Z

Hier geben wir Ihnen einen Einblick in unser Schulleben.

A

Die Anmeldung an den Wuppertaler Grundschulen erfolgt Mitte Oktober bis Mitte November.
Dazu bekommen Sie als Eltern rechtzeitig ein Schreiben seitens des Schulträgers, auf dem die Anmeldedaten stehen und aufgeführt ist, welche Unterlagen Sie zur Anmeldung mitbringen müssen. Sie müssen bitte auch Ihr Kind mitbringen.
Außerdem enthält das Schreiben eine Liste aller Wuppertaler Grundschulen. Aus dieser Liste können Sie entnehmen, wann die einzelne Schule ihren Tag der offenen Tür und den entsprechenden Elternabend hat.
Darüber hinaus enthält das Schreiben 2 unterschiedlich farbige Zettel, die Sie ebenfalls mit zur Anmeldung mitbringen müssen. Da Sie als Eltern die freie Schulwahl haben, müssen Sie sich eine weitere Schule überlegen für den Fall, dass die gewünschte Schule Ihr Kind nicht aufnehmen kann.
Die Nicht-Aufnahme ist dann gegeben, wenn die Schule aufgrund der festgelegten Zügigkeit – die Grundschule Rudolfstraße ist zweizügig (max. 56 Schüler) – keine weiteren Schüler aufnehmen darf.
Diejenigen Kinder, die im ehemaligen Schulbezirk der Schule wohnen, sind vorrangig aufzunehmen, haben also einen Rechtsanspruch darauf genommen zu werden.
Im darauffolgenden Februar/März bekommen Sie dann seitens der Schule eine schriftliche Aufnahmebestätigung. Mit dieser Bestätigung ist Ihr Kind rechtmäßig an der Schule aufgenommen.

In den ersten Schulwochen haben die Erstklässler jeweils in der 1. Stunde nur in einer Kleingruppe (halbe Klasse) Unterricht. Die Kinder sollen so die Chance erhalten, sich an den Schulalltag zu gewöhnen. Gleichzeitig nutzen die Kolleginnen diese Zeit, um in der Kleingruppe genau zu beobachten, was jedes Kind mitbringt. So gelingt es, dort anzusetzen, wo die Kinder stehen und von Anfang an jedes Kind entsprechend zu unterstützen.

Antolin ist ein Online-Programm zur Leseförderung, das alle Wuppertaler Grundschulen seit mehreren Jahren durch den Lions Club gesponsert bekommen haben.

Ihr Kind leiht sich in der Schulbücherei ein Buch aus. Die meisten Kinderbücher sind inzwischen in Antolin vertreten. Außerdem haben die einzelnen Bücher jeweils einen Antolin-Aufkleber, so dass Ihr Kind genau sehen kann, ob es ein Antolin-Buch hat oder nicht. Das Buch liest es in Ruhe in der Schule, während der freien Lesezeit oder zu Hause.

Durch die Klassenlehrerin bekommt jedes Kind ein eigenes Passwort für Antolin, mit dem es in der Schule als auch von zu Hause aus in das Online-Programm kommt. Innerhalb des Programms beantwortet Ihr Kind Fragen zu seinem gerade gelesenen Buch. Die Klassenlehrerin hat ebenfalls einen Zugang und kann genau sehen wie Ihr Kind die Fragen beantwortet hat.

Kurz vor den Sommerferien erhält Ihr Kind u.a. eine Materialliste mit dem Einschulungsbrief. Aus der Materialliste geht hervor, welche Sachen Sie bitte kaufen sollen und welche Sachen seitens der Lehrerin angeschafft werden, damit alle Kinder die gleichen Materialien haben.

Die von Ihnen anzuschaffenden Sachen sollte Ihr Kind möglichst bis zum Schulbeginn haben. Es gibt sicherlich viele Gelegenheiten, sie nach und nach zu beschaffen oder zu schenken. Vielleicht können Sie den Vorteil der Sonderangebote zu Schulbeginn nutzen. Achten Sie auf umweltfreundliche Artikel.

Bitte kennzeichnen Sie alle Gegenstände mit dem Namen Ihres Kindes (Kleidungsstücke, Sportkleidung, Hausschuhe, Turnbeutel etc.). Die Kinder wissen häufig nicht, was ihnen gehört und was nicht. Es hilft den Kindern auch, wenn Sie die Materialien gemeinsam anschauen, deren Funktion besprechen und überlegen, wie Ihr Kind seinen Tornister am sinnvollsten packen kann.

Die Aufsicht erstreckt sich auf die Zeit, in der Ihr Kind am Unterricht oder an sonstigen Schulveranstaltungen teilnimmt. Schülerinnen und Schüler, die sich auf dem Schulgrundstück aufhalten, sind während einer angemessenen Zeit (15 Minuten) vor Beginn des Unterrichts oder von sonstigen Schulveranstaltungen sowie in Pausen zu beaufsichtigen.

Die Aufsichtspflicht erstreckt sich nicht auf den Weg zur Schule oder von der Schule nach Hause (Schulweg).

Die Verknüpfung von Schule mit den unterschiedlichen außerschulischen Lernorten ist besonders wichtig, um den Kindern die Erfahrung zu vermitteln, dass das in Schule Gelernte außerhalb von Schule hilfreich, sinnvoll und nützlich zur Bewältigung alltäglicher Probleme sein kann bzw. ist. Deshalb beziehen wir die nachfolgend aufgeführten Lernorte entsprechend der jeweiligen Jahrgangsthemen regelmäßig mit in die Unterrichtsplanung ein.

  • Jugendfarm
  • Junionuni
  • Igelstation
  • Station „Natur und Umwelt“
  • Von der Heydt – Museum
  • Schulmuseum
  • Schloss Burg
  • Schulbücherei
  • Stadtbücherei
  • Frühindustrielle Museum
  • Zoo/ Zooschule
  • Theater/Oper/Stadthalle
  • Wald
  • Jugendverkehrsschule

B, C, D

Eine Beurlaubung unmittelbar vor und im Anschluss an die Ferien ist grundsätzlich nicht gestattet. Eine Ausnahme ist laut Erlass nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes möglich, wenn nachgewiesen wird, dass die Beurlaubung nicht den Zweck hat, die Schulferien zu verlängern.

Das Ministerium erlässt die Ferienordnung. Sie sieht neben den landesweiten Ferien bewegliche Ferientage vor, über deren Termine die Schulkonferenz entscheiden kann. Die Anzahl der beweglichen Ferientage, die zwischen 3 und 4 Tagen wechseln, ist in einem Erlass festgelegt. Die Schulkonferenz legt die Tage im Einzelnen fest. Mindestens einer der beweglichen Tage ist als Brauchtumstag festzulegen.

In jeder Klasse stehen 3 Computer mit Hilfe derer die Kinder eigene Texte erstellen, auf gezielten Kinderwebseiten zu Sachunterrichts- oder Deutschthemen recherchieren können oder aber gezielt Aufgaben der Lernwerkstatt bearbeiten sowie mit Antolin, einem Online-Leseförderprogramm arbeiten können.

E

Die Einschulung findet jeweils am 2. Schultag des neuen Schuljahres statt.
Der Tag beginnt mit dem ökumenischen Gottesdienst in der Unterbarmner Hauptkirche. Anschließend findet in der Schule eine kleine Einschulungsfeier statt. Im Anschluss daran haben die Erstklässler ihre 1. Unterrichtsstunde, während die Eltern sich bei Kaffee und Kuchen untereinander kennenlernen können.
Die Eltern der jeweiligen Klasse können bei Bedarf durch die zu Beginn des Schuljahres gewählte Elternvertretung einen Elternabend einberufen. Themen des Elternabends können allgemeine Erziehungs- oder Schulthemen, spezielle Themen der Schule oder der Klasse sowie in der Klasse aufgetretene Probleme sein (vergleiche Klassenpflegschaft).
Erziehungsberechtigte können nach vorheriger Absprache mit der unterrichtenden Lehrerin am Unterricht teilnehmen. So erfahren Sie „vor Ort“ den heutigen Unterricht und können beobachten wie die Kinder in der Gemeinschaft miteinander lernen.
Schule ist ohne die Unterstützung der Eltern nicht denkbar. Deshalb freuen wir uns über jede helfende Hand.
Im Schulgesetz NRW, das für Schulen aller Schulformen gilt, ist die Mitwirkung in der einzelnen Schule genau festgelegt. Danach haben Sie als Eltern die Möglichkeit auf 3 verschiedenen Ebenen in den entsprechenden Gremien mitzuwirken und Ihre Rechte wahrzunehmen. Auf der untersten Ebene ist es bezogen auf die einzelne Klasse die Klassenpflegschaft. Auf der nächsthöheren Ebene treffen die gewählten Eltern aus allen Klassen in der Schulpflegschaft zusammen. Das oberste Entscheidungsgremium einer jeden Schule ist die Schulkonferenz (vergleiche Klassenpflegschaft, Schulpflegschaft, Schulkonferenz).
Die Elternsprechtage finden im Dezember und Mai statt. Da der Elternsprechtag außerhalb der Unterrichtszeit des einzelnen Lehrers stattzufinden hat, bekommen Sie ein Schreiben, in dem Sie verschiedene Zeitwünsche eintragen können.
Sollte Ihr Kind erkrankt sein oder aus anderen zwingenden Gründen nicht in die Schule kommen können, so rufen Sie uns bitte bis 7:55 Uhr in der Schule an (danach sind alle Lehrerinnen im Unterricht) oder sprechen auf Anrufbeantworter. Anderenfalls wissen wir nicht, ob ihr Kind krank ist oder aber nicht in der Schule angekommen ist.
Des Weiteren benötigen wir eine schriftliche Entschuldigung und bei länger anhaltender Erkrankung eine Bescheinigung des Arztes.
Die Drittklässler kümmern sich durch Trost und Ansprache um Kinder, die sich in den Pausen wehtun. Bei Verletzungen übernehmen dann die aufsichtführenden LehrerInnen die weitere Betreuung.

F, G, H, I, J

Lernen und miteinander Leben sind in der Schule nicht voneinander zu trennen. Feste und Feiern gehören daher zum festen Programm unseres Schullebens im Ablauf eines Jahres und finden regelmäßig statt.
Jedes Jahr findet die Einschulungsfeier statt, gefolgt von dem St. Martinsfest, ebenso wie die vorweihnachtlichen Adventsrituale in den Klassen sowie der weihnachtliche Theaterbesuch, das Karnevalsfest, Klassenfeste und die Abschlussfeste der vierten Klassen.
Es kommt immer wieder vor, dass Kinder vor allem Kleidungsstücke in der Schule vergessen. Diese Sachen werden in durchsichtigen Plastikkisten gesammelt (Erdgeschoss – Neubau, gegenüber dem Fahrstuhl).
Jeden Tag haben alle Kinder ausreichend Zeit, um in der Klassengemeinschaft zu frühstücken. Wir bitten Sie, dies zu unterstützen, indem Sie Ihrem Kind ein ausgewogenes, gesundes Frühstück ohne Süßigkeiten, mit Brot oder Müsli, frischem Obst oder Gemüse, mit zur Schule geben.
Darüber hinaus bringen die Kinder ihre eigenen Getränke in Trinkflaschen mit.
In langjähriger Tradition führt unsere Schule im regelmäßigen Zwei-Jahres-Rhythmus das Projekt: „Mein Körper gehört mir“ von der Osnabrücker Theaterwerkstatt in den 3. und 4.Klassen durch. Dieses Projekt besteht aus einer Präsentationsveranstaltung für Sie als Eltern, auf der Sie die vermittelten Inhalte kennen lernen, die den Kindern in drei wöchentlich aufeinanderfolgenden Klassenveranstaltungen dargeboten werden. Die Klassenveranstaltungen finden im Beisein der Klassenlehrerin statt, so dass die Inhalte jeweils nachbereitet werden können.
Außerdem haben alle Klassen eine Stunde soziales Lernen, in der die Klassenlehrerin gemeinsam mit den Kindern kontinuierlich an dem sozial-emotionalen Miteinander arbeitet und alle auftretenden Schwierigkeiten sofort klären kann.

Einmal im Monat haben die 3. und 4. Klassen dienstags in der 1. Stunde ökumenischen Gottesdienst. Der Gottesdienst ist freiwillig. Kinder, die nicht mit zum Gottesdienst gehen, werden in der Schule betreut.

Darüber hinaus führt die Schule regelmäßig Einschulungs-, Weihnachts- und Abschlussgottesdienste der 4. Klassen durch. An den beiden letzteren nimmt jeweils die gesamte Schulgemeinde teil.

Unser Hausmeister heißt Herr Ullrich. Er versieht seine Aufgaben rund um Haus und Hof mit viel Sachverstand und Engagement. Auch für unsere Schüler und Schülerinnen hat e immer ein offenes Ohr. Auch bei Fragen von Seiten der Eltern steht er gerne zur Verfügung.

K, L

Die Schule feiert jeweils an dem Donnerstag vor Rosenmontag in der 1. – 4. Stunde Karneval. An diesem Tag findet kein Unterricht statt. Jeder darf an diesem Tag verkleidet in die Schule kommen. Die Klassen gestalten ihr jeweils eigenes Programm. Rosenmontag ist als Brauchtumstag schulfrei.

Der Kindersprechtag findet zweimal im Schuljahr statt. Die Klassenlehrerin spricht mit jedem Kind, in dessen Mittelpunkt das behutsam angeleitete Reflektieren über das eigene Lernen steht. Dabei geht es darum,

  • eigene Stärken und Schwächen zu benennen
  • selbstständig ein Ziel festzulegen
  • Unterstützungsbedarf zu formulieren
  • zu beschreiben, woran die Erreichung des Ziels sichtbar werden soll und
    einen Zeitpunkt zur Überprüfung zu vereinbaren.

Hier sind einige Kinderwebseiten angegeben, auf denen Sie zunächst einmal gemeinsam mit Ihrem Kind ins Internet gehen sollten, um sich selbst einen Überblick zu verschaffen, wohin sie ihr Kind gegebenenfalls auch alleine gehen lassen könnten.

Schwerpunktmäßig fahren die Schüler am Ende der 3. Klasse oder Anfang der 4. Klasse auf Klassenfahrt.
Nachdem Klassenlehrerin und Eltern sich gemeinsam auf ein Ziel geeinigt haben, genehmigt die Schulleitung und prüft dabei insbesondere, „ob die Veranstaltung dem Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule gerecht wird, ob der von der Schulkonferenz vorgegebene Rahmen beachtet wird und ob die Finanzierung gesichert ist.“ (Wandererlass/BASS 14-12 Nr. 2).
Mitglieder der Klassenpflegschaft sind die Eltern der Schülerinnen und Schüler der Klasse, mit beratender Stimme die Klassenlehrerin. Die Klassenpflegschaft wählt zu Beginn des Schuljahres eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden und eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter. Die Eltern haben gemeinsam für jedes Kind eine Stimme.
Die Klassenpflegschaft dient der Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern. Dazu gehören die Information und der Meinungsaustausch über Angelegenheiten der Schule, insbesondere über die Unterrichts- und Erziehungsarbeit in der Klasse.
Das Kopiergeld in Höhe von 7 € wird halbjährlich seitens der Klassenlehrerein eingesammelt. Dazu bekommen Sie als Eltern vorab jeweils ein Schreiben.
Sollte Ihr Kind erkrankt sein oder aus anderen zwingenden Gründen nicht in die Schule kommen können, so rufen Sie uns bitte bis 7:55 Uhr in der Schule an (danach sind alle Lehrerinnen im Unterricht) oder sprechen auf Anrufbeantworter. Anderenfalls wissen wir nicht, ob ihr Kind krank ist oder aber nicht in der Schule angekommen ist.
„Ist eine Schülerin oder ein Schüler durch Krankheit oder aus anderen nicht vorhersehbaren Gründen verhindert, die Schule zu besuchen, so benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen schriftlich den Grund für das Schulversäumnis mit. Bei begründeten Zweifeln, ob Unterricht aus gesundheitlichen Gründen versäumt wird, kann die Schule von den Eltern ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein schulärztliches oder amtsärztliches Gutachten einholen.“ (Schulgesetz §43 Abs. 2).

„Weil wir verschieden sind, können wir voneinander lernen. Wenn wir mehr voneinander wissen, können wir mehr voneinander verstehen.“ (Verfasser unbekannt)

Wir sehen unsere Schule als Lern- und Lebensraum, in dem sich alle wohl fühlen können. Dazu schaffen wir eine Atmosphäre, die von Vertrauen, gegenseitiger Wertschätzung und Freude geprägt ist. Die Basis bildet ein verständnisvoller und einfühlsamer Umgang miteinander. Dies zeigt sich in Formen der Verlässlichkeit, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Höflichkeit. Auf diese Weise tragen wir zur Weiterentwicklung der Kinder in ihrer Persönlichkeit, Eigenverantwortung und Selbständigkeit bei.

M, N, O, P, Q, R

Die Schule beginnt um 7:55 Uhr. Wenn Sie Ihr Kind zur Schule bringen, denken Sie bitte an die Sicherheit der übrigen Kinder und lassen Ihr Kind an der Elterntaxi – Haltestelle oberhalb der Schule, vor dem Loher Bahnhof oder vor den Garagen auf der gegenüberliegenden Straßenseite (oberhalb der Schule). Dies gilt natürlich auch für die Abholsituation! Bitte halten Sie nicht vor der Feuerwehrausfahrt oder vor dem Lehrerparkplatz. Dort ist absolutes Halteverbot!
Die Schule beginnt für alle Kinder um 8.00 Uhr. Von 8.00 bis 8.15 Uhr ist der Offene Anfang. Diese Zeit können die Kinder individuell nutzen, indem sie z.B. an ihrem Wochenplan arbeiten, am Computer mit einem Lernprogramm arbeiten, sich mit ihrer Lehrerin besprechen, Freiarbeit machen, lesen etc.
Wie sind eine Offene Ganztagsgrundschule. Der Träger des Ganztags ist ein Elternverein. Schule und Betreuung arbeiten eng zusammen.
Bitte halten Sie nicht vor der Feuerwehrausfahrt oder vor dem Lehrerparkplatz. Dort ist absolutes Halteverbot! Die Sicherheit aller Kinder auf ihrem Schulweg ist uns ein großes Anliegen.
Um Ihrem Kind den Einstieg in die Schule zu erleichtern und den Übergang so harmonisch wie möglich zu gestalten, wird es von einem Paten oder einer Patin aus den 4. Klassen in das tägliche Schulleben eingeführt.

An unserer Schule gibt es zwei große Pausen:

  • 1. Pause (09:55 – 10:10 Uhr)
  • 2. Pause (11:40 – 11:55 Uhr)

Vor der 1. Pause sind 10 Minuten Frühstückspause. Während der Pausen spielen die Kinder auf dem Schulhof. Auf dem Schulhof befinden sich immer zwei Aufsichten. Nach jeder Pause stellen sich die Kinder an ihrem Aufstellplatz auf und werden von der jeweiligen Lehrerin abgeholt.

In einer Projektwoche beschäftigen wir uns eine Woche lang intensiv mit einem Thema, das normalerweise nicht so ausführlich und facettenreich im Unterricht bearbeitet werden könnte. Manchmal gibt es auch einen konkreten schulischen Anlass aus dem sich ein Thema ergibt. Unsere letzte Projektwoche war im April 2019. Das Thema war ‚Europa‘.
Alle Viertklässler nehmen an einem Radfahrtraining im öffentlichen Verkehr unter Aufsicht der Polizei teil. Dazu haben die Schüler in den 1. – 3. Klassen jeweils innerhalb des Sachunterrichts ausführliche Unterrichtseinheiten zum Thema: richtiges Verhalten im Verkehr sowohl als Fußgänger als auch als Radfahrer erarbeitet.
Darüber hinaus haben sie in der 3. + 4. Klasse jeweils einmal die Jugendverkehrsschule besucht, um in einem geschützten Raum unterschiedliche Verkehrssituationen durchzuspielen. Den Abschluss in der Grundschule bildet dann das Radfahrtraining.

S

Die Einrichtung einer verlässlichen wöchentlichen Schreibzeit hilft, das Schreiben zu entdecken und zu pflegen. Da beim Schreiben ins Schreibtagebuch in der Regel keine Schreibaufgaben vorgegeben werden, ist der Schreiber auf sich selbst zurückgeworfen. Die regelmäßige Wiederkehr der Schreibzeit führt dazu, dass Schüler sich innerlich zunehmend darauf vorbereiten. In einer Autorenrunde werden die Texte präsentiert. Außerdem ergeben sich oft aus der Autorenrunde Anstöße für die weitere Arbeit in der Schreibzeit, etwa Ideen für das Schreiben eines Textes oder Bedarf an einer Schreibberatung.
Unsere Schülerbücherei wird seit Jahren in Eigeninitiative mehrerer Eltern und Großeltern organisiert und durchgeführt, worauf wir sehr stolz sind. Immer freitags können die Kinder sich Bücher und CDs ausleihen. Mittlerweile setzen wir auch bei der Ausleihe auf Digitalisierung, was die Abläufe sehr vereinfacht.
Die Schuleingangsphase umfasst die 1. + 2. Klassen. In dieser Schuleingangsphase kann jedes Kind entsprechend seiner individuellen Möglichkeiten 1 – 3 Jahre bleiben. Es gibt keine Versetzung in die 2. Klasse und somit auch kein Sitzenbleiben.
Für Kinder, die recht zügig lernen, besteht die Möglichkeit, die Phase in einem Jahr zu durchlaufen. Dazu bekommt das Kind zusätzlich gezielte Unterstützung, um in der nächst höheren Klasse (3. Klasse) mitarbeiten zu können.
Für solche Kinder, die mehr Zeit benötigen, besteht die Möglichkeit, ohne Sitzen- bleiben und mit einem vorübergehend reduzierten Anforderungsniveau 3 Jahre in der Schuleingangsphase zu verbleiben, um dann sicher und stabil in die 3. Klasse gehen zu können.
Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsgremium der Schule, in dem alle an der Bildungs- und Erziehungsarbeit Beteiligten zusammenwirken. Sie berät in grundsätzlichen Angelegenheiten der Schule und vermittelt bei Konflikten innerhalb der Schule. Sie kann Vorschläge und Anregungen an den Schulträger und an die Schulaufsichtsbehörde richten (Schulgesetz §65 Abs. 1).
Die Mitglieder der Schulkonferenz sind in der Grundschule die Schulleitung sowie die gewählte Vertretung der Lehrerinnen und Lehrer und Eltern im Verhältnis 1:1.
Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen der Eltern bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule. Sie berät über alle wichtigen Angelegenheiten der Schule. Hierzu kann sie Anträge an die Schulkonferenz stellen. Die Schulpflegschaft wählt die Vertretung der Eltern für die Schulkonferenz.
Vor der Einschulung sollten Sie den Schulweg mit Ihrem Kind mehrmals abgehen bis dahin, dass sie Ihr Kind „allein“ gehen lassen, d.h. ihm in einem gewissen Abstand folgen.
Nach anfänglichem Zur-Schule-Bringen sollte Ihr Kind nach mehreren Wochen allein gehen können, am besten gemeinsam mit anderen Kindern in Form eines kleinen walking bus, denn auch auf dem Schulweg lernt Ihr Kind eine ganze Menge.
1969 wurde der Schulverein der Grundschule Rudolfstraße gegründet. Er unterstützt die Erziehungs- und Bildungsarbeit unserer Schule. Viele Dinge, die der Schulverein im Laufe der Jahre finanziert hat, erleichtern das Leben und Lernen in der Schule. Der Schulverein gewährt z.B. Zuschüsse zu Klassenfahrten, finanziert neue Pausenspielzeuge… Des Weiteren unterstützt er einmalige oder wiederkehrende Projekte, wie z.B. ein Zirkusprojekt oder das Präventionsprojekt ‚Mein Körper gehört mir‘.
Wenn Sie die Arbeit des Schulvereins unterstützen möchten, würden wir uns sehr freuen, sei es, als tatkräftiges Mitglied oder durch einmalige oder regelmäßige Spenden.
(Bankverbindung; Schulverein Rudolfstraße, IBAN DE 82 3305 0000 0000 5411 28, Stadtsparkasse Wuppertal)
In den 3. Klassen haben die Kinder Schwimmunterricht an unserer Schule. Dazu fahren sie mit einem von der Stadt gestellten Schwimmbus begleitet durch eine Lehrerin zum Schwimmbad Röttgen. Jede Klasse hat ihren eigenen Schwimmunterricht mit jeweils zwei Schwimmlehrerinnen. Je nach Gruppe werden die Kinder in Schwimmer und Nicht-Schwimmer eingeteilt und dann jeweils ihren Möglichkeiten entsprechend unterrichtet. Ziel des Unterrichts ist es, die Schwimmfähigkeit aller Kinder zu verbessern.
Um dieses Ziel erreichen zu können, ist es hilfreich und sinnvoll, dass Ihr Kind bereits vor Schuleintritt Wassererfahrungen gemacht hat und somit keine Angst mehr vor dem Wasser hat.
Das Sekretariat ist montags und mittwochs in der Zeit von 9:00 – 13:00 Uhr besetzt. Frau Göbel steht Ihnen dann bei Fragen zur Verfügung.
Das Sonnenstrahlensystem (Jedes Kind hat eine eigene Sonne mit Strahlen, die sichtbar in der Klasse hängt.) ist eine visualisierte Form der Rückmeldung für unsere Klassenregeln. Die Sonnenstrahlen (gelbe Klammern) sind eine gute Hilfe zur Erinnerung an die Regeln und bestärken gleichzeitig das eigene, positive Verhalten – ohne Worte. Zu Beginn jeder Woche ‚wachsen‘ abgefallene Strahlen natürlich wieder an, sodass jede neue Woche positiv startet.
Die Pausenausleihe wird jeweils pro Pause von Viertklässlern organisiert. Jedes Kind bekommt durch die Klassenlehrerin eine Klammer, auf dem der Name des jeweiligen Kindes und die Klasse stehen. Diese Klammer gibt das Kind bei der Ausleihe ab und bekommt dafür das ausgesuchte Spielgerät.
Am Ende der Pause werden die Spielgeräte wieder zurückgebracht und jedes Kind bekommt seine Klammer zurück.
Unser Sportunterricht (Doppelstunde) findet an der Grundschule Eichenstraße statt, da wir keine eigene Turnhalle haben. Wir gehen dorthin über die Trasse mit den Kindern. Die 3. Sportstunde findet als Bewegungsstunde auf dem Schulhof oder im Mehrzweckraum statt.
Unser St. Martinsfest ist immer ein besonders stimmungsvolles Schulfest Während sich die Kinder im Vorfeld auf das Basteln ihrer Laterne konzentrieren, haben sich die Eltern die Arbeit klassenweise aufgeteilt.
Das eigentliche Fest beginnt immer um 18.00 Uhr mit einem gemeinsamen Singen auf dem Schulhof begleitet durch den Posaunenchor, dem anschließenden Umzug durch die Siedlung, dem Martinsspiel, dem Austeilen der Weckmänner und dem geselligen Beisammensein bei Würstchen, Glühwein, Kinderpunsch und Kakao.

T, U, V, W, X, Y, Z

Die aktuellen Termine bekommen Sie während des laufenden Schuljahres in den einzelnen Elternbriefen mitgeteilt.
Alle wichtigen Termine finden Sie auch hier unter Termine.
Die Viertklässler tragen durch umsichtiges Verhalten in den Pausen dazu bei, dass die Toilettenregeln von allen Schülern eingehalten werden.
Für die Eltern der Viertklässler findet jedes Jahr im Oktober/November ein Informationsabend in der Grundschule statt. An diesem Abend werden den Eltern die verschiedenen Schulformen im Einzelnen vorgestellt, das konkrete Angebot in Wuppertal mit den jeweiligen Schwerpunkten der einzelnen Schule dargelegt und Hinweise zum Anmeldeverfahren und den Zeugnissen gegeben.
Ende November/Anfang Dezember findet die Gutachtenkonferenz statt. An dieser Konferenz nehmen alle Lehrerinnen teil, die in den 4. Klassen unterrichten. Auf dieser Konferenz gibt jede Lehrerin ihr vorläufiges Votum hinsichtlich der weiterführenden Schule für jedes einzelne Kind ab. Die Aufgabe der Klassenlehrerin besteht darin, diese vorläufigen Voten zusammenzutragen als Grundlage für das sich anschließende Elterngespräch.
Nach der Gutachtenkonferenz findet der Elternsprechtag für die Viertklässler statt. Ziel des Elterngespräches ist es, die Sichtweise der Eltern zu erfahren, das vorläufige Votum der Lehrerinnen darzulegen und gemeinsam zu überlegen, an was das Kind noch arbeiten sollte, um einen möglichst guten Übergang zu haben. Im Januar legt die Klassenkonferenz in Form der Zeugniskonferenz die Noten fest und einigt sich auf die begründete Schulformempfehlung.
Mit dem Halbjahr Ende Januar/Anfang Februar bekommen die Viertklässler ihr Zeugnis mit der begründeten Schulformempfehlung. Die Schulformempfehlung ist nicht mehr juristisch bindend,
Ihr Kind ist sowohl in der Schule als auch auf dem Schulweg durch die Unfallkasse NRW versichert. Hat Ihr Kind einen Unfall, erstellt die Klassenlehrerin einen Unfallbericht, der direkt durch die Schule zur Unfallkasse NRW geschickt wird. Sie als Eltern bekommen mehrere kleine Aufkleber (Schuladresse, Versicherungsnummer der Schule) für den behandelnden Arzt, der seinerseits einen Bericht an die Unfallkasse schickt. Bei Unstimmigkeiten meldet sich die Unfallkasse dann bei der Schule.
Der Schulweg ist nur dann versichert, wenn sich Ihr Kind auf dem direkten Weg nach Hause befindet, nicht jedoch, wenn es einen Umweg macht aus welchen Gründen auch immer. Deshalb sollten Sie Ihr Kind immer dazu anhalten, zuerst nach Hause zu kommen (direkter Schulweg) und anschließend Klassenkameraden zu besuchen oder sonstiges zu unternehmen.
Sollte Ihr Kind einen Unfall haben, setzen wir uns sofort mit Ihnen telefonisch in Verbindung. Bei einem größeren Unfall würden wir parallel den Krankenwagen informieren und Ihr Kind ins Krankenhaus begleiten. Sie würden dann gebeten, sofort ins Krankenhaus zu kommen.
In den 3. Klassen stehen jedes Jahr im Mai die Vergleichsarbeiten an. Diese Arbeiten heißen Vergleichsarbeiten, weil sie einheitlich von der Universität Landau für alle Drittklässler in ganz Deutschland erstellt werden und somit Vergleiche hinsichtlich Klasse/Schule, Schule/Land und Schule/Vergleichsgruppe angestellt werden können.
An drei verschiedenen Tagen, die genau festlegt sind, werden in den Fächern Deutsch und Mathematik Vergleichsarbeiten geschrieben. Die jeweiligen Aufgaben werden den Schulen kurz vorher per Post zugeschickt. Somit kennen die Lehrer die einzelnen Arbeiten bzw. Aufgaben nicht. Die Lehrer wissen nur, welche Bereiche in Deutsch (Lesen, Rechtschreiben/Sprache untersuchen, freies Schreiben) und in Mathematik (Zahlen/Operationen, Raum/Form, Größen/Messen, Daten/Häufigkeiten, Wahrscheinlichkeiten) getestet werden. Es werden nicht immer alle Bereiche getestet. In Deutsch ist allerdings bisher immer der Bereich Lesen vertreten gewesen.
Ziel der Vergleichsarbeiten ist es, dem Kollegium einen Überblick zu geben, wo die Kinder der Klasse bzw. Schule stehen und in welchen Bereichen noch Verbesserungsmöglichkeiten bestehen.
Die Vergleichsarbeiten ersetzen keine Klassenarbeit, sind somit nicht als Klassenarbeiten zu nehmen, und sind ebenfalls nicht zu bewerten.
Die Schule bzw. der Schulträger kommt nicht für Schäden gegenüber Dritten auf. Wenn sich Kinder gegenseitig Sachen kaputtmachen, kommt die Schule dafür nicht auf. Die Eltern müssen den Schaden untereinander regeln.
Alle Kinder haben, auch im Vertretungsfall, immer Unterricht von der ersten bis zur vierten Stunde. Sollte Unterricht in der 5. Und 6. Stunde ausfallen, informieren wir Sie zeitnah. Sollte dies nicht möglich sein, wird Ihr Kind durch uns betreut.

Die Wichtigmappe ist eine Mitteilungsmappe, die jeden Tag zwischen Schule und Elternhaus hin und her pendelt. Deshalb sollte sie immer im Tornister sein. Sie als Eltern sollten bitte täglich dort nachsehen, ob es Informationen für Sie gibt.

Seit vielen Jahren arbeiten die Kinder an unserer Schule mit einem Wochenplan. Diese offene Unterrichtsmethode ermöglicht differenziertes und individualisiertes Lernen, fördert die Selbstständigkeit in hohem Maße und hat sich im Gemeinsamen Lernen (Inklusion) bewährt. Zudem bietet die Wochenplanarbeit den Eltern einen guten Einblick in die aktuellen Lernvorhaben.
Im ersten und zweiten Schuljahr erhalten die Kinder am Ende des Schuljahres ein Zeugnis, das in Berichtsform erstellt wird, also einen Fließtext darstellt. Es enthält Hinweise zum Arbeits- und Sozialverhalten sowie Aussagen über die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern. Dieses Zeugnis wird im Rahmen eines Elterngespräches am Elternsprechtag ausführlich erläutert.
Die 1. und 2. Klasse bildet eine Einheit, die Schuleingangsphase, in der es keine Versetzung gibt.
Im dritten und vierten Schuljahr bekommen die Schüler nach jedem Halbjahr ein Zeugnis.
Im dritten Schuljahr bestehen die Zeugnisse aus einem Fließtext mit Hinweisen zum Arbeits- und Sozialverhalten sowie Aussagen über die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern und den Noten für die einzelnen Fächer.
Im vierten Schuljahr besteht das Zeugnis im Halbjahr aus den Noten für die einzelnen Fächer sowie der begründeten Schulformempfehlung, die allerdings nicht mehr rechtsrelevant für die Aufnahe an der weiterführenden Schule ist.
Das zweite Zeugnis in der 4. Klasse enthält nur noch die Noten zu den einzelnen Fächern.